Freie Technik,
die dir gehört.
Windows 10 ist seit Oktober 2025 abgekündigt. Windows 11 macht fast wöchentlich mit fehlgeschlagenen Updates, Abstürzen und erzwungener KI-Überwachung Schlagzeilen. Die Alternative heißt Linux: kostenlos, sicher, schnell, und kein Konzern schaut dir dabei zu.
Was mit Windows gerade wirklich passiert.
PCs für obsolet erklärt
Microsoft hat mit den Hardware-Anforderungen für Windows 11 (TPM 2.0, 8. Gen Intel oder Ryzen 2000 aufwärts) schätzungsweise 240 bis 400 Millionen funktionsfähige Rechner zur Verschrottung verurteilt. Greenpeace bezeichnet das als "geplante Obsoleszenz als Sicherheitsargument verkleidet".
Schwere Update-Pannen 2025
Windows 11 hatte 2025 mehr als 20 schwerwiegende Update-Probleme: Das Dezember-2025-Update ließ Rechner mit BSOD "UNMOUNTABLE_BOOT_VOLUME" nicht mehr starten. Das Januar-2026-Update KB5074109 verursachte ebenfalls Systemabstürze und schwarze Bildschirme. Patchday bei Microsoft ist zu einem Ereignis mit Ansage geworden.
Windows Recall fotografiert deinen Bildschirm
Microsoft Recall ist eine KI-Funktion in Windows 11, die alle fünf Sekunden einen Screenshot erstellt und daraus eine durchsuchbare Zeitleiste deines gesamten Computerverhaltens baut. Das Feature war noch im April 2026 wegen anhaltender Sicherheitsbedenken in der Kritik. Copilot-Abfragen gehen inklusive Kontext an Microsoft-Server.
Microsoft 365 wird teurer
Microsoft 365 Family kostete Ende 2024 noch 99,99 Euro pro Jahr. Seit Februar 2025 sind es 129,99 Euro. Ab Juli 2026 folgt die nächste Runde: Business-Lizenzen steigen im Schnitt um 13 Prozent. Das Muster ist klar: wer einmal drin ist, zahlt dauerhaft mehr.
Kein Sicherheitsnetz mehr unter Windows 10.
Seit dem 14. Oktober 2025 erhält Windows 10 keine Sicherheitsupdates mehr. Wer noch darauf läuft, fährt ohne Airbag: jede neu entdeckte Sicherheitslücke im Betriebssystem bleibt dauerhaft offen. Microsoft bietet zwar Extended Security Updates für 30 Euro an, aber auch diese laufen im Oktober 2026 aus und sind eine Sackgasse, keine Lösung.
Windows 11 ist für viele keine Option: Wer keinen Rechner mit TPM 2.0 und einem Prozessor jünger als 2018 hat, wird schlicht nicht upgedated. Und selbst wer upgraden kann, bekommt ein System, das zunehmend auf Abonnements, Cloud-Pflicht und KI-Überwachung ausgerichtet ist, nicht auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen.
Linux ist die logische Antwort.
Linux kostet nichts. Es lässt sich auf alter Hardware aus 2012 ebenso flüssig betreiben wie auf einem brandneuen Rechner. Es sammelt keine Daten, baut keine Zwangsdienste ein und fragt nicht nach einem Microsoft-Konto, nur um den Desktop zu starten. Wer einmal umsteigt, zahlt für sein Betriebssystem nie wieder.
Und: Linux ist kein Sonderweg. 96 Prozent aller Webserver laufen auf Linux. Alle Supercomputer der Top-500-Liste laufen auf Linux. Android ist Linux. Die meisten Router, Netzwerkkameras und Embedded Devices laufen auf Linux. Fremd ist dieses System nur auf dem Desktop, weil Microsoft dort jahrzehntelang Monopolmacht hatte, nicht weil Linux schlechter wäre.
Linux ist freie Software. Kein Kaufpreis, keine Abo-Gebühren, keine Lizenzen.
Deutlich kleinere Angriffsfläche als Windows. Kein Virenprogramm nötig.
Hardware aus 2012 läuft problemlos. Kein erzwungenes Hardware-Upgrade.
Quelloffener Code. Keine KI-Screenshots alle fünf Sekunden, kein Telemetrie-Zwang.
Europa verabschiedet sich von Microsoft.
Die Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologiekonzernen ist längst keine persönliche Entscheidung mehr, sondern eine politische Frage. Welche Daten liegen auf amerikanischen Servern? Wer kann auf sie zugreifen? Welchen Gesetzen unterliegen sie? Mit dem Cloud Act hat die US-Regierung das Recht, auf Daten zuzugreifen, die auf Servern amerikanischer Unternehmen liegen, unabhängig davon, in welchem Land sich diese Server befinden.
Der Wandel ist auf Regierungsebene längst im Gang: Im Frühjahr 2026 hat Frankreich angekündigt, sämtliche Behördenrechner aller 2,5 Millionen Staatsbediensteten auf Linux umzustellen. Das dänische Digitalisierungsministerium hat 2025 begonnen, Microsoft Office durch LibreOffice zu ersetzen, als Pilot für mehr digitale Souveränität. Das deutsche Bundesland Schleswig-Holstein hat Ende 2025 gemeldet, dass 30.000 Behördenarbeitsplätze zu 80 Prozent auf Linux migriert sind. Alle 27 EU-Mitgliedstaaten haben im Winter 2025 eine gemeinsame Charta für digitale Souveränität verabschiedet.
Das ist kein Zufall. Es ist die Erkenntnis, dass Abhängigkeit von einem einzigen US-Konzern eine strukturelle Schwachstelle ist, die sich Demokratien langfristig nicht leisten können. Was für Behörden gilt, gilt auch für dich als Privatperson oder Unternehmen.
2,5 Millionen Staatsbedienstete wechseln auf Linux (Ankündigung April 2026).
30.000 Behördenarbeitsplätze zu 80 % auf Linux migriert (Ende 2025).
Digitalisierungsministerium pilotiert LibreOffice als Ersatz für Microsoft Office (2025), Windows bleibt vorerst auf vielen Geräten im Einsatz.
Charta für digitale Souveränität verabschiedet, Open Source als Ziel (Winter 2025).
"Unter Linux kann man keine Spiele spielen" ist falsch.
Dieser Einwand war früher berechtigt. Heute ist er schlicht nicht mehr wahr. Valve hat mit Proton eine Kompatibilitätsschicht entwickelt, die es ermöglicht, Windows-Spiele auf Linux auszuführen, ohne dass die Entwickler irgendetwas tun müssen. Stand 2025 laufen rund 106.000 der 117.000 auf Steam verfügbaren Spiele via Proton, das sind etwa 90 Prozent des gesamten Katalogs.
Die Gaming-Distribution CachyOS schlägt in aktuellen Benchmarks Windows 11 auf identischer Hardware: In Cyberpunk 2077 und Warhammer 40.000: Space Marine 2 liefert CachyOS mit Proton mehr Frames pro Sekunde als Windows 11 nativ. Space Marine 2 beispielsweise: 81 FPS auf CachyOS gegen 68 FPS auf Windows, auf exakt derselben Hardware (AMD Ryzen 5 5600X, Radeon RX 6700 XT). Keines dieser Spiele wurde für Linux entwickelt.
Der Steam Deck von Valve verkauft sich seit 2022 millionenfach und läuft vollständig auf Linux. Bis Mitte 2025 wurden schätzungsweise 5,6 Millionen Einheiten ausgeliefert. Linux hat im März 2026 mit 5,33 Prozent den höchsten jemals gemessenen Anteil an der Steam-Nutzerbasis erreicht. Bazzite, eine weitere Gaming-Distribution, legte im November 2025 allein 1,29 Prozentpunkte zu.
aller Steam-Spiele laufen via Proton auf Linux
Steam-Spiele Proton-kompatibel (Stand 2025)
Steam-Marktanteil Linux, März 2026 (Allzeithoch)
mehr FPS: CachyOS schlägt Windows 11 in Space Marine 2
Sechs Leistungen, ein Ziel: dein fertiges Linux-System.
Beratung und Systemauswahl
Nicht jede Linux-Distribution passt zu jedem Menschen. Ich lerne zuerst, wie du deinen Rechner nutzt: Büroarbeit, Grafik, Musik, Programmierung, Gaming oder einfach surfen und streamen. Auf Basis deiner konkreten Arbeitsweise empfehle ich die Distribution, die sich am wenigsten wie ein Umstieg anfühlt. Wir sprechen auch darüber, welche Windows-Programme du regelmäßig nutzt und wie wir diese unter Linux ersetzen oder weiterbetreiben können.
Installation und Einrichtung
Ich installiere das Betriebssystem auf deinem Rechner: sauber, vollständig und abgesichert. Das bedeutet verschlüsselte Festplatte, aktualisierte Pakete, eingerichtete Firewall und ein System, das bei der ersten Inbetriebnahme bereits sicher ist. Ich richte Benutzerkonten ein, konfiguriere WLAN, Drucker und externe Geräte und stelle sicher, dass alle Treiber korrekt geladen sind. Du erhältst ein System, das sofort einsatzbereit ist, nicht eines, bei dem noch Dutzende Dinge offen sind.
Software und Arbeitsumgebung
Ich installiere alle Programme, die du brauchst: Office-Suite (LibreOffice oder OnlyOffice), E-Mail-Client, Browser mit deinen Einstellungen, Passwortmanager, Mediaplayer, Grafiksoftware und was immer zu deinem Alltag gehört. Wo es sinnvoll ist, richte ich auch Windows-kompatible Umgebungen ein, damit bestimmte Windows-Programme weiterlaufen können. Bei Gamern richte ich Steam mit Proton oder eine Gaming-orientierte Distribution wie CachyOS oder Bazzite ein.
Datenmigration
Deine Dokumente, Fotos, Musik und sonstigen Daten werden sicher auf das neue System übertragen. Ich sorge dafür, dass nichts verloren geht, und prüfe die Vollständigkeit der Migration. Wo nötig, konvertiere ich Dateiformate, damit sie unter Linux problemlos geöffnet werden können. Browser-Lesezeichen, gespeicherte Passwörter (wenn ein lokaler Passwortmanager vorhanden ist) und E-Mail-Archive werden ebenfalls mitgenommen. Wir machen vorher gemeinsam ein Backup auf einem externen Datenträger.
Einführung und Schulung
Der technische Umstieg allein reicht nicht. Du musst dich im neuen System zurechtfinden. Ich nehme mir Zeit, dir die wichtigsten Handgriffe zu zeigen: Programme öffnen und installieren, Updates durchführen, Dateien verwalten, Einstellungen anpassen, Drucker einrichten. Keine Vorlesung, keine Powerpoint-Folien, sondern praktisches Ausprobieren an deinem eigenen System. Du stellst Fragen, ich beantworte sie.
Nachbetreuung und Support
Nach dem Umstieg tauchen immer Fragen auf. Das ist normal und kein Zeichen dafür, dass etwas schiefgelaufen ist. Ich stehe nach der Installation für Fragen zur Verfügung: per E-Mail oder bei Bedarf per Fernwartung oder erneutem Vor-Ort-Termin. Ich begleite dich so lange, bis du sicher und selbstständig im System arbeitest. Kein Zeitdruck, kein Ticketsystem.
Dieser Service ist für dich gemacht.
Du nutzt deinen Rechner für Alltagsaufgaben: Dokumente schreiben, E-Mails, surfen, Fotos bearbeiten, Musik hören, vielleicht auch Gelegenheitsgaming. Du hast keine IT-Ausbildung, willst aber trotzdem verstehen, was auf deinem Rechner passiert, und nicht blind auf das Urteil anderer angewiesen sein.
Vielleicht ist dein Rechner für Windows 11 zu alt. Vielleicht stört dich die Datensammelei, die Pflichtanmeldung bei Microsoft, Copilot, der sich ungefragt einschleicht, oder Windows Recall, das deinen gesamten Bildschirmverlauf fotografiert. Vielleicht willst du schlicht nicht mehr für ein Betriebssystem zahlen, das sich mehr um Microsofts Interessen dreht als um deine.
Was nicht passt: wenn du hochspezialisierte Windows-Software nutzt, die sich auch mit Aufwand nicht unter Linux betreiben lässt. Das besprechen wir in der Beratung ehrlich.
Die ihren alten Rechner weiternutzen wollen und keine Microsoft-Abhängigkeit mehr möchten.
Die denken, unter Linux gehe das nicht mehr. Die Steam-Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Die ihre Technik verstehen und kontrollieren wollen, ohne einen IT-Dienstleister für Kleinigkeiten rufen zu müssen.
Die Lizenzkosten sparen, datenschutzkonform arbeiten und ihre IT-Abhängigkeit von US-Konzernen reduzieren wollen.
Was ich oft höre, und was es damit wirklich auf sich hat.
"Ich kenne mich damit nicht aus."
Das ist der häufigste Einwand, und er trifft überhaupt nicht den Kern des Problems. Du musst dich nicht auskennen, dafür bin ich da. Mein Ziel ist es, dir nach dem Umstieg ein System in die Hände zu geben, mit dem du selbstständig arbeiten kannst, ohne vorher Technik-Kenntnisse mitbringen zu müssen. Die meisten Menschen, die ich begleite, haben vorher noch nie ein Terminal gesehen.
"Meine Programme laufen nur auf Windows."
Das stimmt für manche Programme, aber für die wenigsten. Texte schreiben, Tabellen kalkulieren, Präsentationen erstellen, E-Mails verwalten, im Browser arbeiten, Fotos bearbeiten, Videos schneiden: alles funktioniert unter Linux. Für viele Windows-Programme gibt es ausgereifte Alternativen. Für den Rest oft Wege: Wine, Proton oder Virtualisierung. Das klären wir in der Beratung ehrlich, bevor wir loslegen.
"Unter Linux kann man keine Spiele spielen."
Das war früher richtig. Heute laufen via Proton rund 90 Prozent aller Steam-Spiele auf Linux, ohne dass die Spieleentwickler irgendetwas tun müssen. CachyOS, eine auf Gaming spezialisierte Distribution, schlägt Windows 11 in aktuellen Benchmarks auf identischer Hardware. Der Steam Deck läuft vollständig auf Linux und ermöglicht ein breites Spieleangebot. Gaming ist keine Ausrede mehr.
"Linux sieht kompliziert aus."
Linux, wie es in Tutorials der 2000er-Jahre aussah, ja. Linux heute, nein. Distributionen wie Linux Mint oder Ubuntu Desktop haben eine grafische Oberfläche, die sich nicht wesentlich von Windows unterscheidet. Du musst keine Befehle eingeben, wenn du das nicht willst. Das Terminal ist ein mächtiges Werkzeug, aber kein Pflichtprogramm für den Alltag.
"Was ist, wenn etwas nicht funktioniert?"
Das ist ein berechtigtes Anliegen, und genau deshalb begleite ich den Umstieg nicht als einmaligen Termin, sondern als Prozess. Wenn nach der Installation etwas hakelt, bin ich erreichbar. Ich richte von Anfang an eine Fernwartungsmöglichkeit ein, damit ich im Bedarfsfall remote helfen kann, ohne dass du auf den nächsten Vor-Ort-Termin warten musst. Und zur Erinnerung: Windows hatte 2025 mehr als 20 schwere Update-Pannen, bei denen Systeme gar nicht mehr starteten.
"Ich habe Angst, etwas kaputtzumachen."
Kein Umstieg ohne Backup. Bevor wir auch nur eine Installationsdatei anfassen, sichern wir deine Daten auf einem externen Datenträger. Du kannst nichts verlieren, was wir vorher gesichert haben. Und nach dem Umstieg bekommst du ein System, das wesentlich robuster ist als Windows: keine ungebetenen Updates mit BSOD-Risiko, kein Virenbefall durch dubiose Downloads, kein Chaos nach dem nächsten Patchday.
Vom ersten Gespräch zum fertigen System.
Erstgespräch
Wir sprechen darüber, wie du deinen Rechner nutzt, welche Programme unverzichtbar sind und was dich am Umstieg beschäftigt. Kostenlos, unverbindlich, in der Regel 30 Minuten. Du entscheidest danach in Ruhe, ob wir weitermachen.
Vorbereitung
Ich prüfe deine Hardware auf Kompatibilität, wähle die passende Distribution aus und bereite einen Installationsplan vor. Wir legen gemeinsam fest, welche Programme auf dem neuen System vorhanden sein sollen und wie die Datenmigration ablaufen wird.
Sicherung
Bevor wir irgendetwas verändern, machen wir ein vollständiges Backup deiner Daten. Nichts wird gelöscht, bevor wir sicher sind, dass alles gesichert ist.
Installation und Einrichtung
Ich installiere das System, richte es ein, übertrage deine Daten und installiere alle benötigten Programme. Das dauert je nach Umfang und Hardware zwischen zwei und vier Stunden.
Einführung
Ich zeige dir, wie du dich in deinem neuen System zurechtfindest: Programme starten, Dateien verwalten, Updates durchführen, Einstellungen anpassen. Kein Frontalvortrag, sondern gemeinsames Ausprobieren.
Nachbetreuung
Die erste Woche nach dem Umstieg ist erfahrungsgemäß die, in der die meisten Fragen entstehen. Ich bin per E-Mail erreichbar und helfe bei allem, was auftaucht. Bei Bedarf auch per Fernwartung oder erneutem Termin.
Welche Linux-Version passt zu dir?
Linux gibt es in vielen Varianten. Die Wahl hängt davon ab, wie dein Rechner ausgestattet ist, wie du arbeitest und was du mit dem System vorhast. Hier ein Überblick über die Distributionen, die ich am häufigsten empfehle:
Linux Mint
Die beste Wahl für den klassischen Umstieg von Windows. Gewohnte Oberfläche, stabile Basis, hervorragende Hardware-Unterstützung. Ideal für Menschen, die einfach einen gut funktionierenden Desktop ohne Überraschungen wollen.
Einsteiger, AlltagsnutzungUbuntu Desktop
Weit verbreitet, sehr gut dokumentiert, LTS-Versionen werden fünf Jahre gepflegt. Empfehlenswert für alle, die Wert auf Stabilität und eine große Community legen.
Stabilität, langer SupportFedora Workstation
Immer auf dem neuesten Stand der Technik. Gut geeignet für Menschen, die sich für Technik interessieren oder in der Softwareentwicklung tätig sind. Sehr ausgefeilt, gepflegt von Red Hat.
Technikinteressierte, EntwicklerCachyOS
Die Gaming-Distribution der Stunde. Schlägt Windows 11 in aktuellen Benchmarks auf AMD-Hardware und hat Arch Linux 2025 als beliebteste Gaming-Distribution auf ProtonDB abgelöst. Für technisch interessierte Gamer.
Gaming, AMD-Hardware, LeistungBazzite
Auf Steam Deck und Gaming-PCs spezialisiert, nutzt die SteamOS-Basis. Im November 2025 mit dem schnellsten Wachstum aller Linux-Distributionen auf der Steam-Plattform. Auch für normale Desktop-Nutzung geeignet.
Gaming, Steam, einsteigerfreundlichDebian
Besonders stabil und sparsam mit Ressourcen. Ideal für ältere Hardware oder Server. Maximale Kontrolle und Langzeitstabilität statt glänzender Oberfläche.
Alte Hardware, Server, StabilitätBereit für den Wechsel?
Schreib mir, was du vorhast. Kein langes Formular, keine Warteschleife. Eine kurze E-Mail reicht: was dein Rechner gerade macht, was du damit machst und was dich am Umstieg beschäftigt. Ich antworte in der Regel am selben Werktag.
Gespräch anfragen